Logopädie Leipzig

Pia Jahnke & Carola Wurzel

Logopädie Leipzig

 

Zur Behandlung von:

Sprach-

Sprech-

Stimm-

und Schluckstörungen

sowie Sprecherziehung
und Stimmbildung

 

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Willkommen auf den Internetseiten unserer Praxen für Logopädie

Logopädie | Kolmstraße 4 (Ecke Holzhäuser-Straße)
in 04299 Leipzig – Stötteritz
0341.266 74 04 | 0341.266 74 05

Logopädie | Dresdner Str. 70 (im Therapiezentrum Reudnitz)
in 04317 Leipzig – Reudnitz
0341.698 44 58 | 0341.679 31 89

Logopädie | Konradstr. 63
in 04315 Leipzig – Neustadt, Neuschönefeld, Volkmarsdorf (ehemals Logopädie Dagmar Hoffarth)
0341.689 10 43

Über uns

In unseren, seit 2005 bestehenden Logopädie-Praxen in Leipzig Stötteritz, Leipzig –Reudnitz und Leipzig –Neuschönefeld/ Neustadt/ Volkmarsdorf (ehem. Praxis Dagmar Hoffarth) erwartet alle Patienten, auch mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen, in allen Altersgruppen und allen Formen von Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör-, Schluck und Kommunikationsstörungen ein Team aus Logopäden, welches  sich kompetent, freundlich und hilfsbereit um Sie kümmert.

Unser Foto des Monats Juni …

Foto 08.02.15, 13 47 12

– Gelb –

Mittelhochdeutsch gel, althochdeutsch gelo, eigentlich = glänzend, schimmernd; das b stammt aus den gebeugten Formen (mittelhochdeutsch gelw-)

Wussten Sie,

dass wir auch beim Abbau eines verfrüht auftretenden Würgreflexes und bei der Beseitigung von Nägelkauen und Zähneknirschen behilflich sind?

Kontakt: Dresdner Str. 70 – Tel. 0341.6984458

Wussten Sie?

„… dass das Sprachenlernen die Königsdisziplin des Lernens ist? Fast alle Sinne sind gefordert, Denken und Bewegung (Zunge, Gaumen, Lippen) müssen koordiniert werden, und das alles im Miteinander mit anderen Menschen, deren Absichten und Gefühle man verstehen muss, um mitreden zu können. Und schließlich ist Sprache das wichtigste Werkzeug zum Weiterlernen – ohne sie bliebe uns die Welt verschlossen. Was aber Erwachsene beim Sprachenlernen eigentlich von Kindern unterscheidet und was das wiederum für ihren Lernerfolg bedeutet, darüber streiten die Wissenschaftler erbittert. Die einen sind fest davon überzeugt, dass es ein biologisch eingebautes Verfallsdatum für das sprachliche Lernvermögen gibt. Danach gehe es unweigerlich bergab. Die anderen bestreiten das vehement. Sie meinen, dass Kinder einfach deshalb so mühelos lernen, weil sie perfekte Bedingungen haben: viel Zeit, Betreuung rund um die Uhr, individuelles Training. Dahinter steckt die hartnäckige Debatte um den Einfluss von Biologie oder Umwelt. Es geht allerdings um weit mehr als um theoretische Grundsatzfragen. Denn wenn es nicht das Hirn ist, sondern schlicht die Umweltbedingungen sind, die Kindern das Lernen so leicht machen – dann könnte man diese doch ganz praktisch im Unterricht für Erwachsene imitieren und so das Fremdsprachenlernen revolutionieren…“

(Zeit online)