Pia Jahnke & Carola Wurzel

Juli 2017

Carola Wurzel

Urlaub …

… dieses Substantiv entstand als Ableitung zu einer früheren Form des Verbs „erlauben“, und wurde urspr. im Sinne von „Erlaubnis (sich zu entfernen)“ gebraucht. Das im 19. Jh. hierzu gebildete Substantiv „Urlauber“ bezeichnete zunächst „jemanden, der zeitweise vom Dienst freigestellt wurde“.

In diesem Sinne wünschen wir eine entspannte Urlaubs- und Ferienzeit.

Juni 2017

Carola Wurzel (2)

Dieses Hübsche Tier kann mit seinem Flügelschlag ungeahnte Sachen auslösen …

… der sogenannte „Schmetterlingseffekt“.

Mai 2017

IMG_9625

                     Man sagt, erst Mitte Mai sei der Winter vorbei …

April 2017

Carola Wurzel

 

Endlich wird es Frühling weit und breit, und so stehen auch in diesem Jahr die fleißigen Häschen wieder bereit.

Wir wünschen eine schöne Zeit.

 

 

März 2017

IMG_8595

So wie der erste März, so der Frühling.
So wie der 2. März, so der Sommer.
So wie der 3. März, so der Herbst.

 

Februar 2017

Carola Wurzel

Je nasser der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr … ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr Hitze bald.

 

Januar 2017

 

Carola Wurzel

Der Januar ist wie dieses Foto … sauber und klar, da aus einem noch unverbrauchten Jahr.

Außerdem beginnt er immer mit demselben Wochentag wie der Mai des Vorjahres. In Schaltjahren außerdem mit demselben Wochentag wie der April und der Juli desselben Jahres… aha!

Vielen Dank …

 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei all unseren kleinen und großen Patienten, deren Angehörigen, den Mitarbeitern der mit uns zusammenarbeitenden Frühförderstellen und integrativen Einrichtungen, Pflegeeinrichtungspersonal, Ärzten und eben allen mit denen wir im letzten Jahr zusammengearbeitet haben, bedanken.

Verbringen Sie eine schöne Zeit und starten Sie gesund, erholt und gestärkt ins kommende Jahr.

Ihre Logopädie Pia Jahnke & Carola Wurzel

Es heißt …

„ … Kleider machen Leute.

Doch WORTE vermögen dies ebenso gut. Ob Fremdsprache, Dialekt, Fachjargon oder Umgangssprache: Wie wir sprechen, macht uns auch zu dem, was wir sind – und wie wir anderen erscheinen. Täglich schlüpfen wir in verbale Rollen, probieren Worte an wie Kleidungsstücke, wollen jemand sein oder werden es einfach, wenn wir den Mund aufmachen. Manche inszenieren sich gezielt und auf der Bühne , in anderen vollzieht sich die Verwandlung unbewusst. Der ein oder andere kommt auf Englisch besser aus sich heraus oder fühlt sich auf Französisch intellektueller. Mehrsprachige Menschen haben oft das Gefühl, ein Stück weit zu einer anderen Person zu werden, wenn sie die Sprache wechseln…“

ZEIT Wissen 2/2015